05.12.2010 | Die JU überrascht Seniorenheim-Bewohner mit selbstgebackene Kuchen und Plätzchen
Christoph Serwuschok, Markus Senbert und Sebastian Breu von der JU zusammen mit BRK-Heimleiter Andreas Leitermann (v.l.)
Mit einer Überraschung ist der vergangene Sonntag für die Bewohner des BRK-Seniorenheimes verbunden gewesen: Mitglieder der Jungen Union (JU) überbrachten selbstgebackene Kuchen und Plätzchen und feierten gemeinsam mit den Senioren den zweiten Advent. Im Rahmen ihrer "JU-Weihnachtsaktion" besucht die JU jedes Jahr in der Adventszeit eine hiesige soziale Einrichtung und verbindet soziales Engagement mit einem Informationsgespräch. Nach dem Start der Aktion im vergangenen Jahr, fiel die Wahl diesmal auf das BRK-Heim. Bevor die JUler ihre Kuchenspende übergaben und mit den Senioren gemeinsam Kaffee tranken, führte sie Heimleiter Andreas Leitermann durch das Gebäude. Er informierte über die Entwicklung und Ausstattung des Hauses, über die Aktivitäten der Bewohner sowie die Konkurrenz zu anderen Kötztinger Häusern: Der Wettbewerb in der Stadt sei mit insgesamt etwa 400 Pflegeplätzen intensiv. Die JUler bedankten sich beim Heimleiter für das offene Gespräch und zeigten sich überzeugt davon, dass sich die Bewohner im BRK-Heim wohlfühlen.
Kötztinger Umschau vom 29.11.2010
Kötztinger Zeitung vom 21.09.2010
Kötztinger Umschau vom 16.08.2010
Kötztinger Zeitung vom 16.08.2010
Kötztinger Umschau vom 14.08.2010
Kötztinger Umschau vom 13.08.2010
31.07.2010 Bürgerfest 2010 | JU-Brückenbeats
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird es beim diesjährigen Bürgerfest eine Neuauflage der „JU brueckenbeats“ geben. Die Veranstaltung der Jungen Union (JU) wurde diese Woche einstimmig vom Stadtrat genehmigt, sodass am kommenden Samstag „Dj Semme“ von 22 bis 3 Uhr für Partystimmung unter den Bürgerfestbesuchern sorgen kann. Obwohl die Veranstaltung 2009 gut angenommen wurde und die JU viel Lob für ihre Initiative erhielt, hat sich das Konzept noch einmal deutlich verändert. Die auffälligste Neuerung: Die „brueckenbeats“ finden diesmal nicht auf der Oberbergerbrücke statt, sondern daneben, auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens unterhalb der Kirchenburg. Dabei handelt es sich um einen nicht ganz freiwilligen Umzug, wie JU-Vorsitzender Christoph Czakalla erklärt: „Die Situation hat sich insofern geändert, als seitens der Stadt diesmal Bedenken bezüglich der Sicherheit auf der Brücke geäußert wurden. Die Bitte umzuziehen verstehen wir und es hat für uns auch seine Vorteile – auf der Brücke wären wir kapazitätsmäßig eh bald an Grenzen gestoßen“. Auch die Musikauswahl ändert sich, denn DJ ist mit JU-Schatzmeister Markus Senbert diesmal einer aus den eigenen Reihen. Bekannter dürfte er den jüngeren Generationen freilich als „DJ Semme“ von Samstagabenden im Café Zinnober oder auch der Discothek Flash sein. Statt im Zinnober wird er am Samstag neben den Gemäuern der Kirchenburg für Partystimmung sorgen. Bereits seit mehreren Wochen beschäftigen sich die JUler mit der Vorbereitung der Veranstaltung. Sogar einen Cocktailkurs hat man absolviert, um den Gästen nach bestem Wissen frische Drinks mixen zu können. Auf der erweiterten Getränkekarte bietet die JU in diesem Jahr unter anderem Mojitos, Prosecco und Aperol Sprizz an. „Veranstaltungen wie das Bürgerfest brauchen aus unserer Sicht einfach von Zeit zu Zeit frischen Wind“, erklärt Vorsitzender Czakalla die Anstrengungen der JU. „Wir beteiligen uns nach wie vor mit vollem Einsatz am traditionellen Teil des Bürgerfests, wollen aber auch ein paar neue Impulse setzen“. Dabei betrachten die JUler ihre brueckenbeats nicht separat, sondern als Teil der „neuen Samstagnacht“, als die die Bürgerfestnacht bereits zum zweiten Mal beworben wird. Den Auftritt der Schülerbands vor dem Alten Rathaus von 18 bis 23.30 Uhr hält man bei der JU für eine „großartige Idee“, die sich mit den brueckenbeats sehr gut ergänze. Als deshalb die JU im vergangenen Jahr die Erlaubnis bekam, neue Werbeplakate für das Bürgerfest zu gestalten, trug man dieser Idee gleich Rechnung und machte aus einem Bürgerfestplakat zwei: Stellvertretender JU-Vorsitzender Benjamin Bögel, der die Plakate auch heuer wieder gestaltete, entwarf kurzer Hand ein zusätzliches Plakat, mit dem der Samstagabend separat beworben wird.
17.07.2010 | Horsetorn Club und Junge Union veranstalten einen Cocktailkurs
Wer immer schon mal wissen wollte, wie man einen richtig guten Sex on the Beach mixt oder professionell einen Mojito zubereitet, der konnte sich diese Wochenende helfen lassen. Der Horsetown Club und die Junge Union veranstalteten nämlich einen Cocktailkurs. Auf der Terrasse des Horsetown Clubs am Marktplatz durften sich alle Interessierten am Mixen und Shaken probieren.
04.07.2010 | Die JU beteiligt sich am Kinderbürgerfest
Begeistert versuchten sich die Kinder am Erbsenschlagen
Beim Kinderbürgerfest der Mittelbayerischen Zeitung im Kurpark war auch unser Ortsverband der Jungen Union mit einem eigenen Stand vertreten. Ab 10:00 Uhr konnten die Kinder beim Erbsenschlagen ihre Reaktionsfähigkeit testen. Schnelligkeit und Konzentration waren für einen Treffer erforderlich und oft auch ein bisschen Glück. Mit ein wenig Übung hatten viele Kids bald den Dreh heraus und machten dabei oft den Großen etwas vor. Als Belohnung lockte eine Gratis-Brause nach Wahl. Doch kein Kind musste leer ausgehen: Als kleinen Trostpreis gab es selbst gemachtes Popcorn, das die JU auch zum Verkauf anbot. Leider fand das KiBü-Fest ein vorzeitiges Ende, da der Himmel am späten Nachmittag seine Schleusen öffnete und es den vielen kleinen Besuchern dadurch nicht mehr möglich war, die tollen Angebote der zahlreichen Anbieter wahrzunehmen. Doch zuvor war es ein gelungener und aktionsreicher Tag und die Junge Union Bad Kötzting konnte mit dazu beitragen, dass es an diesem Tag im Kurpark viele strahlende Kinderaugen zu sehen gab.
25.02.2010 | Besuch der TCM-Klinik und Gespräch mit Anton Staudinger
„Mit Rosskur oder homöopathischen Dosen? – Bad Kötztings Weg zu einer erfolgreichen Zukunft als Vorsorgekurort“, unter diesem Titel stand unser Gespräch mit dem Inhaber und Geschäftsführer der TCM-Klinik, Anton Staudinger. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, ob die Entwicklung der Stadt mit drastischen Maßnahmen („Rosskur“) vorangetrieben werden soll oder ob der Weg vorsichtiger kleinerer Schritte („homöopathische Dosen“) die bessere Option ist. Ergebnis: Wenn die Stadt sich behaupten will, muss auch mal etwas gewagt werden – darin waren sich alle einig. So könnte der Bau einer „Chinesischen Mauer“ als Verbindung zwischen Kurpark und Innenstadt zu einem attraktiven Alleinstellungsmerkmal für Bad Kötzting werden. Fast vier Stunden nahm sich Anton Staudinger für die Junge Union Zeit. Der ehemalige JU-Orts- und Kreisvorsitzende ließ es sich auch nicht nehmen, uns persönlich durch das Haus zu führen und uns die Philosophie der TCM-Klinik zu erklären.